Rok-Zima profil


Rok Zima gehört zu den Athleten im Spezialspringen, die zunächst einige internationale Bewerbe in der Nordischen Kombination bestritten, ehe sie sich endgültig für den springerischen Teil der Disziplin entschieden.

In der Kombination bestritt Zima von 2005 bis 2007 Veranstaltungen auf der FIS-Ebene und wurde unter anderem bei den Juniorenweltmeisterschaften in seiner Heimat, Kranj, Vierter im Mannschaftsbewerb der nordischen Kombinierer. Im März 2006 war er dann zum ersten Mal im FIS-Cup der Spezialspringer zu finden. Auch in den darauffolgenden Jahren hielt sich Zima viel im FIS-Cup auf, sprang jedoch auch immer mehr im Contintentalcup, wo er schließlich bei den Sommerbewerben in Velenj/SLO 2008  seine ersten Punkte sammelte.

Richtig los ging es für den Slowenen dann zum Ende der COC-Saison 2010, wo er immer häufiger im Finale zu finden war und seine ersten Top Ten Platzierungen erreichte. Dass der erste Weltcupstart in greifbarer Nähe ist zeigen die Resultate aus diesem Sommer. So reichte es im Juli in Courchevel/FRA, als Dritter, zum ersten Podestrang. Im norwegischen Lillehammer folgte dann der ganz große Coup. Dort erlangte er beim zweiten Springen, nachdem er am Vortag nur 47. wurde, seinen ersten Continentalcupsieg seiner Karriere.

Einen weiteren großen Karriereschritt machte Rok Zima 2010/11. Mit seiner ersten Teilnahme an einem Weltcupspringen in Willingen/GER und dem Sieg in der Continentalcupwertung feierte er seine bisher größten Erfolge. Auf die phänomenale Saison, folgte 2011/12 Ernüchterung und Zima musste sich mit deutlich weniger zufrieden geben. Bereits im Sommer 2011 waren die Leistungen des Slowenen wechselhaft und auf eine gute Platzierung folgte meist eine schlechtere. Ein Trend der sich auch im Winter fortsetzte und ihm so am Ende nur Position 86 in der Gesamtwertung des Continentalcups einbrachte.

Gesamtstände

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