Richard-Freitag profil


Richard Freitag wurde im Verein WSV 08 Johanngeorgenstadt gefördert, wechselte dann schließlich an die Eliteschule Oberwiesenthal, um Sport und Schule bestmöglich miteinander zu vereinbaren. Seinen ersten größten nationalen Erfolg feierte er im Juli 2009 bei den deutschen Meisterschaften, wo er im Einzel Platz zwei und im Team Platz drei belegte.

Sein Weltcup-Debüt folgte wenige Monate später,am 29. Dezember 2009, bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf/GER, nachdem er zuvor im Continentalcup mehrere Erfolge sammelte. Am 3. Januar 2010 schaffte er in Innsbruck mit einem 30. Platz seinen ersten Weltcup-Punkt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica erreichte er im Einzelfliegen den 28. Platz. Seine bisher beste Weltcupplatzierung erreichte er mit Platz 13 beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2010/11 in Oberstdorf.

Den Anschluss an die Weltspitze schaffte er 2011/12. Bereits beim Sommergrandprix stand Richard Freitag dreimal auf dem Podest. Am 11. Dezember 2012 gelang ihm schließlich der erste Weltcupsieg in seiner noch jungen Karriere. Fast 29 Jahren nach seinem Vater stand auch Richard Freitag im tschechischen Harrachov ganzen oben auf dem Siegertreppchen. Sieben weitere Podestplätze und der zweite Platz bei der Skiflug-WM in Vikersund mit dem deutschen Team folgten. Insgesamt konnte Freitag in der Weltcup-Saison den sechsten Rang im Gesamtweltcup sowie Position elf im Skiflug-Weltcup feiern.

Neben den Skispringen nennt der deutsche Youngster Gitarre spielen, Fußball spielen und
Motorrad fahren als seine Hobbies. Wie viele Athleten des DSV ist Freitag als Sportsoldat tätig.
 

Gesamtstände

Folgt uns!


Werbung

Letzte Bildergalerien

 

Tippspiel