ANETTE SAGEN 
 Foto: manuguf | Lizenz: CreativeCommons BY-SA | Original
| About |
| PERSÖNLICHES |
| Geburtstag |
10. Januar 1985 |
| Geburtsort |
Mosjøen |
| Wohnort |
Oslo |
| Hobbies |
Musik, Golf, Fallschirm springen |
| SPORTLICHES |
| Verein |
Remma IL |
| Debüt |
11. Januar 2003 |
| Status |
aktiv |
| Erfolge |
| Nordische Skiweltmeisterschaften |
| Bronze |
2009 Liberec |
Einzel NH |
|
| Platzierungen |
| COC-Siege |
42 |
| COC-Gesamtwertung |
1. (2004/05, 2005/06 2006/07, 2007/08 2008/09) |
| COC-Sommerwertung |
4. (2008) |
|
Anette Sagen ist in ihrem Heimatland Norwegen das Synonym für das Damenskispringen. Kein Wunder; Sagen hat bereits fünf Mal die Gesamtwertung des Continentalcups für sich entschieden und ist damit, neben Daniela Iraschko, die erfolgreichste Skispringerin aller Zeiten. Mit dem Skispringen angefangen hat Sagen kurz vor ihrem zehnten Geburtstag. Fünf Jahre später nahm sie das erste Mal am FIS Ladies Grand Prix teil. Die in Oslo lebende Athletin sprang hierbei zweimal unter die Top Ten und belegte am Ende Rang acht in der Gesamtwertung. Sagen startet durch In der Saison 2001/02 gelang Anette Sagen dann der Durchbruch in die Weltspitze. Beim Ladies Grand Prix wurde sie jeweils zweimal Zweite und Dritte und belegte am Ende den zweiten Rang im Gesamtklassement. Ferner gewann sie bei den inoffiziellen Juniorenweltmeisterschaften im norwegischen Stryn die Goldmedaille im Einzel und im Team. In der Saison 2002/03 nahm sie an neun Wettkämpfen teil, von denen sie fünf als Siegerin und vier als Zweitplatzierte beendete. Die Platzierungen sicherten ihr unter anderem den ersten Sieg in der Gesamtwertung des FIS Ladies Grand Prix. Diesen konnte sie in der darauffolgenden Saison erfolgreich verteidigen. Erfolge stellen sich nicht ein Auch in den nächsten Jahren war die Norwegerin das Maß der Dinge. Bei der Einführung des Ladies-COC 2004/05 siegte sie in acht Konkurrenzen, wurde zweimal zweite und landete einmal auf dem dritten Platz. Mit knapp 300 Punkten Vorsprung sicherte sie sich auch die Gesamtwertung im Ladies-Continentalcup vor Lindsey Van und Daniela Iraschko. Auch in den drei darauffolgenden Saisons konnte sie ihre Ausnahmestellung im Skisprungsport bestätigen und mit deutlichem Vorsprung die Gesamtwertung des Continentalcups für sich entscheiden. In ihrer bis dato erfolgreichsten Saison 2007/08 konnte Anette zehn Siege und fünf zweite Plätze vorweisen. Ihr schlechtestes Saisonresultat war der zweite Platz. Auch 2008/09 war sagenhaft für die Norwegerin. So gewann sie zum fünften Mal die Gesamtwertung des Continentalcups, obwohl sie in dieser Saison nur vier Springen gewinnen konnte. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2009 in Liberec/CZE konnte sie im erstmals ausgetragenen Damen-Wettbewerb die Bronzemedaille gewinnen. Sagen springt als erste vom Holmenkollen Die Wintersaison 2009/10 beendete sie als Dritte der Gesamtwertung. Im gleichen Jahr kam ihr die große Ehre zu Teil, den neuen Holmenkollen mit ihrem Sprung zu eröffnen. Diesem Ereignis war in ihrer Heimat eine große Diskussion vorausgegangen, da Bjoern Einar Romoeren, in einem Trainings als Erster vom Holmenkollen ging, da Sagen aufgrund eines Springens in Zao/JPN nicht anwesend war. Diese Tatsache wurde später von vielen Medien aufgefasst, als hätte Romoeren ihr den ersten Sprung geklaut. 2010/11 - Ein schwieriges Jahr für die Norwegerin 2010/11 ist bis dato Sagens schlechteste Saison. Nach einer Operation im Sommer tat sie sich schwer, den Trainingsrückstand gegenüber der Konkurrenz wieder aufzuholen und stand zum ersten Mal in ihrer Karriere stand nicht einmal auf den Podest - Ihr bester Rang war Platz Sechs in Ramsau/AUT. Auch bei den Weltmeisterschaften, die für Sagen das Karrierehighlight schlechthin werden sollte, schnitt sie als 22. nur mittelmäßig ab. Am Ende stand für sie der 16. Rang im Gesamtklassement zu Buche. Ihre persönliche Bestweite von 174,5 Metern sprang Sagen 2004 auf der Flugschanze in Vikersund als Vorspringerin bei einer Weltcup-Veranstaltung der Herren.
CHRONIK 
| Saison |
Weltcup(ab2011/12) |
Continentalcup |
COC-Sommer |
| |
Pkt. |
Pos. |
Pkt. |
Pos. |
Pkt. |
Pos. |
| 2010/2011 |
-- |
-- |
296 |
16 |
47 |
34 |
| 2009/2010 |
-- |
-- |
1152 |
3 |
172 |
11 |
| 2008/2009 |
-- |
-- |
1091 |
1 |
463 |
4 |
| 2007/2008 |
-- |
-- |
1400 |
1 |
-- |
-- |
| 2006/2007 |
-- |
-- |
1340 |
1 |
-- |
-- |
| 2005/2006 |
-- |
-- |
1540 |
1 |
-- |
-- |
| 2004/2005 |
-- |
-- |
1020 |
1 |
-- |
-- |
*Bei den Damen ist der Contintentalcup bis 2011/2012 die höchste Serie, die Sommer-Wertung gibt es seit 2008
COC-CHRONIK 
| Saison |
Continentalcup |
| |
Pkt. |
Pos. |
| 2009/2010 |
314 |
14 |
| 2008/2009 |
133 |
26 |
| 2007/2008 |
- |
- |
ERFOLGE 
| Nordische Skiweltmeisterschaften |
|
qqqq |
| keine Medaillen |
|
|
| Junioren-Weltmeisterschaften |
|
| Silber |
2010 Hinterzarten |
Einzel |
| Bronze |
2009 Strbske Pleso |
Einzel |
Platzierungen |
|
| Siege |
keine |
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| Continentalcup-Wertung Winter |
14. (2009/10) |
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