JULIANE SEYFARTH de

Juliane-Seyfarth_profil2

 

About
PERSÖNLICHES
Geburtstag 19. Februar 1990
Geburtsort Eisenach
Wohnort Thal (bei Ruhla)
SPORTLICHES
Verein WSC 07 Ruhla
Debüt
23. Juli 2004
Status aktiv
Erfolge
Nordische Skiweltmeisterschaften
keine Medaille
Juniorenweltmeisterschaften
Gold
2006 Kranj Einzel
Platzierungen
COC-Siege -
COC-Gesamtwertung 5. (2005/06, 2006/07)
COC-Sommerwertung 9. (2009)
Juliane Seyfarth fing mit drei Jahren mit dem Alpin-Ski fahren an. Auch den Langlauf probierte sie als Kind aus, bis sie sich schließlich ab dem neunten Lebensjahr voll und ganz dem Skispringen widmete.

In der ersten Continentalcupwertung der Damen 2004/05 belegte sie, nachdem sie vier Mal in die Top Ten gesprungen war, den zehnten Rang.

Am 5. Februar 2006 wurde sie zudem die erste offizielle Juniorenweltmeisterin im Skispringen. Nur wenige Tage später, am 11. Februar, feierte sie in Schönwald/GER ihren ersten COC-Sieg. Sieg Nummer zwei folgte zum Ende der Saison in Vikersund/NOR. Mit diesen Ergebnissen reichte es zu Platz Fünf in der Gesamtwertung.

In der darauffolgenden Saison legte Seyfarth noch drauf und gewann gleich fünf COC-Springen und wurde erneut fünfte in der Gesamtwertung. 2007/08 musste sie sich dann mit dem 19. Rang in der Gesamtwertung zufriedengeben. Auch 2008/09 war für die Thüringerin mit nur dem 21. Platz im Gesamtstand eine nicht sehr erfolgreiche Saison. Seit letztem Jahr lässt sich wieder ein Aufwärtstrend verzeichnen. So schaffte es Seyfarth wieder häufiger in die Top Ten und platzierte sich am Ende der Saison auf dem elften Rang der Gesamtwertung.

Im Jahr 2010/11 war die Deutsche dann vollkommen zurück im "Geschäft". Nachdem sie beim Auftakt in Rovaniemi/FIN zunächst nicht in die Punkte kam, konnte sie eine Woche später in Vikersund/NOR mit den Plätzen acht und neun überzeugen. Auch danach lief es weiterhin gut für Seyfarth. Mit Reihenweise Top-Ten Plätzen sowie einem Podestrang in Ljubno/SLO schaffte sie es am Ende auf Rang acht in der Gesamtwertung.

Überhaupt nicht zufrieden sein dürfte sie hingen mit dem Abschneiden bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo/NOR sein. Dort scheiterte sie als 31. nur knapp an dem Finale.

Das Skispringen wurde der Thüringerin sprichwörtlich in die Wiege gelegt. Sowohl ihr Großvater Georg als auch Vater Heiko waren Skispringer auf nationaler Ebene.

 

CHRONIK linie-lila

Saison Weltcup(ab2011/12) Continentalcup COC-Sommer

Pkt. Pos. Pkt. Pos. Pkt. Pos.
2010/2011 - - 543 8 251 13
2009/2010 - - 402 11 187 9
2008/2009 - - 178 21 99 20
2007/2008 - - 231 19 - -
2006/2007 - - 801 5 - -
2005/2006 - - 757 5 - -
2004/2005 - - 292 10 - -
*Bei den Damen ist der Contintentalcup bis 2011/2012 die höchste Serie, die Sommer-Wertung gibt es seit 2008

 
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Gesamtstände //

1 Schlierenzauer, Gregor At 933,8
2 Morgenstern, Thomas At 908,8
3 Kofler, Andreas At 896,9
4 Bardal, Anders No 895,0
5 Koudelka, Roman Cz 881,2
6 Ito, Daiki Jp 852,1
7 Freund, Severin De 843,3
8 Stoch, Kamil Pl 843,0
9 Takeuchi, Taku Jp 842,6
10 Freitag, Richard De 820,4

(Stand: 06. Januar 2012)
1 Stjernen, Andreas No 1017
2 Gangnes, Kenneth No 899
3 Hayboeck, Michael At 834
4 Mandl, Ziga Si 684
5 Meznar, Mitja Si 606
6 Naglic, Tomaz Si 597
7 Loitzl, Wolfgang At 570
8 Johansson, Robert No 559
9 Ingvaldsen, Ole Marius No 549
10 Swensen, Vegard No 542
Gesamter Stand »     

(
Endstand)
1 Iraschko, Daniela At 440
2 Hendrickson, Sarah Us 420
3 Vtic, Maja Si 256
4 Takanashi, Sara Jp 220
5 Rogelj, Spela Si 211
6 Pozun, Katja Si 206
7 Bogataj, Ursa Si 182
8 Seifriedsberger, Jacqueline At 152
9 Vuik, Wendy Nl 139
10 Sagen, Anette No 136
10 Klinec, Ema Si 136
Gesamter Stand »       

(Endstand)

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