ELENA RUNGGALDIER 

| About |
| PERSÖNLICHES |
| Geburtstag |
10. Juli 1990 |
| Geburtsort |
Bozen |
| Wohnort |
St. Christina in Gröden |
| Hobbies |
Kochen, Freunde, Telemarken |
| SPORTLICHES |
| Verein |
G.S. Fiamme Gialle |
| Debüt |
13. August 2003 (Ladies GP) |
| Status |
aktiv |
| Erfolge |
| Nordische Skiweltmeisterschaften |
| Silber |
2011 Oslo |
Einzel NH |
| Juniorenweltmeisterschaften |
| Gold |
2010 Hinterzarten |
Einzel |
| Silber |
2008 Zakopane |
Einzel |
| Bronze |
2006 Kranj |
Einzel |
|
| Platzierungen |
| COC-Siege |
1 |
| COC-Gesamtwertung |
12. (2010/2011) |
| COC-Sommerwertung |
14. (2008) |
|
Elena Runggaldier ist die große Skisprunghoffnung aus Italien. Bereits mehrere Medaillen bei Juniorenweltmeisterschaften und eine Silbermedaille bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften hat die Italienerin vom G.S. Fiamme Gialle auf der Habenseite. Im Alter von sieben Jahren fing Runggaldier mit dem Langlaufen an. Fünf Jahre später kam dann ihr Trainer auf sie zu und bot ihr an das Skispringen einmal auszuprobieren, von dem die Grödnerin dann nicht mehr weg zu bekommen war. Ihr internationales Debüt, am 13. August 2003 ließ jedoch noch nicht erahnen, welche Leistungsstärke in ihr steckt. Beim FIS-Rennen in Bischofshofen wurde sie nur 38. von 39 Startern. Bei den folgenden Springen der Saison war Runggaldier zwar nicht vorn dabei, schaffte jedoch ab und an den Sprung unter die besten 30. Seit der Einführung des Continentalcups 2004/2005 nahm die Italienerin regelmäßig an Bewerben, der damals höchsten Serie im Damenskispringen, teil. Ihre erste Continentalcupsaison beendete sie dabei als 19. im Gesamtklassement. Ein Jahr später stellten sich dann konstant gute Leistungen ein und Runggaldier sprang bei allen Springen in die Punkteränge. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2006 im slowenischen Kranj reichte es für sie für die Bronzemedaille, hinter Juliane Seyfahrt und Atsuko Tanaka. Nur wenige Tage später feierte sie beim Contintenalcup mit dem vierten Rang den nächsten kleinen Achtungserfolg. Auch in den Folgejahren konnte Runggaldier im Continentalcup konstant Ergebnisse im Mittelfeld abliefern - für den Sprung nach ganz vorne reichte es jedoch noch nicht. Erfolgreich blieb die Italienerin allerdings weiterhin bei Juniorenweltmeisterschaften. 2008 holte sie in Zakopane die Silbermedaille hinter Seifriedsberger aus Österreich. Zwei Jahre später, 2010 in Hinterzarten, folgte dann die Goldmedaille und Runggaldier konnte ihren Medaillensatz zumindest bei den Juniorenweltmeisterschaften komplettieren. Auf den Goldmedaillengewinn in Hinterzarten folgte 2010/11 ihre bis dato beste Saison. Mit Weiten von 99 und 94 Metern schaffte sie es in Liberec/CZE endlich zu ihrem ersten Continentalcupsieg. Auch im weiteren Verlauf der Saison konnte die Italienerin weiter gute Ergebnisse abliefern und sammelte insgesamt 338 Punkte im Gesamtklassement, was ihr den 12. Rang einbrachte. Hinzu kommt in ihrer stärksten Saison die Silbermedaille bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2010 im norwegischen Oslo. Im dichten Nebel sprang Runggaldier auf 97.5 und 93.5 Meter und musste sich am Ende nur der überlegenden Goldsiegerin Daniela Iraschko geschlagen geben. Diese Medaille der Grödnerin ist zudem ein Stück Geschichte. Denn noch nie hatte ein Athlet des italienischen Wintersportverbandes bei einer Skisprung-WM eine Medaille gewinnen können. Ihre Medaille widmete sie ihrer im Januar 2010 verstorbenen Mannschafts-Kameradin Simona Senoner. Ihr jüngerer Bruder Mattia Runggaldier betreibt die Nordische Kombination und auch der Rest der Familie ist sportbegeistert. So hat auch die jüngere Schwester bereits die ersten Sprünge hinter sich, während ihr großer Bruder Kinder trainiert.
CHRONIK 
| Saison |
Weltcup(ab2011/12) |
Continentalcup |
COC-Sommer |
| |
Pkt. |
Pos. |
Pkt. |
Pos. |
Pkt. |
Pos. |
| 2010/2011 |
-- |
-- |
338 |
12 |
229 |
16 |
| 2009/2010 |
-- |
-- |
238 |
18 |
96 |
17 |
| 2008/2009 |
-- |
-- |
107 |
41 |
212 |
14 |
| 2007/2008 |
-- |
-- |
176 |
23 |
-- |
-- |
| 2006/2007 |
-- |
-- |
166 |
28 |
-- |
-- |
| 2005/2006 |
-- |
-- |
193 |
22 |
-- |
-- |
| 2004/2005 |
-- |
-- |
126 |
19 |
-- |
-- |
*Bei den Damen ist der Contintentalcup bis 2011/2012 die höchste Serie, die Sommer-Wertung gibt es seit 2008
COC-CHRONIK 
| Saison |
Continentalcup |
| |
Pkt. |
Pos. |
| 2009/2010 |
314 |
14 |
| 2008/2009 |
133 |
26 |
| 2007/2008 |
- |
- |
ERFOLGE 
| Nordische Skiweltmeisterschaften |
|
qqqq |
| keine Medaillen |
|
|
| Junioren-Weltmeisterschaften |
|
| Silber |
2010 Hinterzarten |
Einzel |
| Bronze |
2009 Strbske Pleso |
Einzel |
Platzierungen |
|
| Siege |
keine |
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| Continentalcup-Wertung Winter |
14. (2009/10) |
|
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