GYDA ENGER 
 Foto: manuguf | Lizenz: CreativeCommons BY-SA | Original
About
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| PERSÖNLICHES |
| Geburtstag |
14. Februar 1993 |
| Geburtsort |
Hernes |
| Wohnort |
Elverum
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| Hobbies |
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SPORTLICHES
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| Verein |
Hernes IL |
Debüt
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8. März 2006 (Vaaler)
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| Status |
aktiv
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Erfolge
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| Nordische Skiweltmeisterschaften |
| keine Medaille |
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| Juniorenweltmeisterschaften |
| keine Medaille |
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| Platzierungen |
| COC-Siege |
- |
| COC-Gesamtwertung |
21. (2007/2008)
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| COC-Sommerwertung |
29. (2010)
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Gyda Enger gehört seit Jahren zum festen Kader der norwegischen Skispringerinnen und begann im Alter von vier Jahren mit dem Skispringen. Zu den größten Vorbildern der Kämpfernatur gehört dabei neben den Polen Adam Malysz, der sie vor allem in ihren ersten Jahren als Springerin prägte, auch Landsmann Anders Jacobsen.
Ihren ersten internationalen Wettkampf bestritt die Skispringerin vom Hernes IL am 8. März 2006 bei einem Continentalcupspringen im norwegischen Vaaler, den sie als 19. im Starterfeld von nur 27. Athletinnen beendete. Auch im darauffolgenden Winter konnte sie weiter Punkte sammeln und landete bei sieben von elf Springen, bei denen sie an den Start gegangen war, in den Top 30.
Auch 2007/08 konnte sich Enger weiter verbessen und feierte ihre bis Dato beste Contintentalcupsaison mit dem 21. Rang in der Gesamtwertung. Hinzu kam im gleichen Winter mit dem achten Rang im italienischen Dobbiaco ihre erste Top Ten Platzierung. Im September des Jahres 2008 segelte die Norwegerin zu ihrem persönlichen Rekord von 132 Metern.
Wenige Tage später schien ihre junge Skisprungkarriere am Ende zu sein. Bei einem Routinesprung von der K105-Schanze in Vikersund stürzte sie schwer und zog sich dabei mehrere Verletzungen zu. Die Nachricht der Ärzte, dass sie nie zu den besten Skispringerinnen gehören wird, hielten Enger jedoch nicht vom kämpfen ab. Nachdem sie die gesamte Wintersaison 2008/2009 verpasste, meldete sie sich im Dezember 2009 beim Auftakt in den neuen Winter mit einem 29. Rang beim Springen in Rovaniemi zurück. Zwar konnte die Norwegerin in der Saison keine konstant guten Ergebnisse feiern, mit dem 14. Rang bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten und einem 15. Rang beim Springen in Zao, schaffte sie dennoch kleine Erfolge.
Im Sommer 2010 konnte sie im schwedischen Falun mit dem achten Rang dann endlich wieder ein Top Ten Ergebnis abliefern und zeigte auch die komplette Saison durch stabile Sprünge in die Punkteränge, womit sie sich für die Weltmeisterschaften in Oslo, der Hauptstadt ihres Heimatlandes, qualifizierte. Bei diesen erreichte die den 26. Rang.
CHRONIK 
| Saison |
Weltcup(ab2011/12) |
Continentalcup |
COC-Sommer |
| |
Pkt. |
Pos. |
Pkt. |
Pos. |
Pkt. |
Pos. |
| 2010/2011 |
-- |
-- |
89 |
39 |
77 |
29
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| 2009/2010 |
-- |
-- |
75 |
34 |
-- |
--
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| 2008/2009 |
-- |
-- |
-- |
--
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-- |
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| 2007/2008 |
-- |
-- |
187 |
21
|
-- |
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| 2006/2007 |
-- |
-- |
41 |
44 |
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-- |
| 2005/2006 |
-- |
-- |
12 |
51 |
-- |
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*Bei den Damen ist der Contintentalcup bis 2011/2012 die höchste Serie, die Sommer-Wertung gibt es seit 2008
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