Sprungphasen

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Den Sprung kann man in verschiedene Phasen einteilen: Anfahrt, Absprung, Flug und Landung.
 

Während der Anfahrt versucht der Springer eine möglichst hohe Geschwindigkeit zu erreichen, um so auf eine große Weite zu kommen. Die Anfahrt erfolgt daher in der Hockestellung, die Arme des Springers liegen dabei eng am Oberkörper. In dieser Stellung ist der Luftwiderstand am geringsten und der Athlet kommt schneller auf eine hohe Geschwindigkeit. Gleichzeitig muss in den Beinen und im Oberkörper eine Spannung erzeugt werden, um einen kräftigen Absprung zu ermöglichen.

In der Absprungphase kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an, der Springer darf sie nicht früh oder zu spät einleiten, denn zu spätes oder zu frühes Abspringen kostet Weitenmeter. Durch einen kräftigen Absprung versucht der Athlet die Flugbahn höher zu legen, um dadurch auf eine größere Weite zu kommen.

Die Flugphase beginnt mit dem Absprung und endet mit der Landung. Da sie die längste Sprungphase ist, wird sie noch einmal in mehrere Abschnitte unterteilt. Der optimale Flug ist von der Ausgangsgeschwindigkeit in der Anfahrt, der Ausgangshöhe beim Absprung und der Aerodynamik abhängig. Die erste Flugphase beginnt beim Absprung und endet in dem Moment, wenn der Springer seine endgültige Flughaltung erreicht hat. Dabei versucht er zunächst so schnell wie möglich in Vorlage zu gelangen, um den Luftwiderstand so gering wie möglich zu halten. Ferner müssen die Beine abgespreizt und die Fußspitzen nach außen gedreht werden, um die V-Position einzunehmen. In der ersten Flugphase wird die extreme Vorlage gehalten um die Geschwindigkeit beizubehalten, die V-Stellung wurde bereits eingenommen. Die zweite Flugphase dauert bis zur Landung an. Hier versucht der Springer, den Aufwind so lange wie möglich zu seinen Gunsten zu nutzen und zu segeln. Bei einem idealen Sprung liegen die Hände ruhig am Körper. Allerdings können mit den Händen auch Feinkorrekturen ausgeführt werden, um so noch einmal einige Weitenmeter aus dem Sprung herauszuholen.

Bei der Landung wird die V-Stellung zugunsten der Parallel-Stellung aufgegeben und die Arme werden ausgespreizt. Während des Aufrichtens wird zur Vorbereitung auf die Telemarklandung ein Fuß deutlich vor den anderen geschoben. Bei der Telemarklandung sind die Knie des Springers gebeugt. Durch das Reglement ist vorgegeben, dass der Abstand zwischen den beiden Füßen eine Schuhlänge betragen muss. Auch der Abstand zwischen den Skiern darf bei der Telemarklandung nicht zu groß sein.

 

 

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Gesamtstände //

1 Schlierenzauer, Gregor At 933,8
2 Morgenstern, Thomas At 908,8
3 Kofler, Andreas At 896,9
4 Bardal, Anders No 895,0
5 Koudelka, Roman Cz 881,2
6 Ito, Daiki Jp 852,1
7 Freund, Severin De 843,3
8 Stoch, Kamil Pl 843,0
9 Takeuchi, Taku Jp 842,6
10 Freitag, Richard De 820,4

(Stand: 06. Januar 2012)
1 Stjernen, Andreas No 1017
2 Gangnes, Kenneth No 899
3 Hayboeck, Michael At 834
4 Mandl, Ziga Si 684
5 Meznar, Mitja Si 606
6 Naglic, Tomaz Si 597
7 Loitzl, Wolfgang At 570
8 Johansson, Robert No 559
9 Ingvaldsen, Ole Marius No 549
10 Swensen, Vegard No 542
Gesamter Stand »     

(
Endstand)
1 Iraschko, Daniela At 440
2 Hendrickson, Sarah Us 420
3 Vtic, Maja Si 256
4 Takanashi, Sara Jp 220
5 Rogelj, Spela Si 211
6 Pozun, Katja Si 206
7 Bogataj, Ursa Si 182
8 Seifriedsberger, Jacqueline At 152
9 Vuik, Wendy Nl 139
10 Sagen, Anette No 136
10 Klinec, Ema Si 136
Gesamter Stand »       

(Endstand)

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